Wenn der Event-Verantwortliche eine andere Sprache spricht, als seine Empfänger, kommt es zu keiner Verständigung. Die Einladung zum Event läuft ins Leere. Daher sollte vorher genau bekannt sein, welche Sprache die eigene Zielgruppe spricht und wie ich diese am besten ansprechen und überzeugen kann.
Dafür sollten die eigenen Zielgruppenanalysen
betrachtet und falls vorhanden, ein besonderes Augenmerk auf deren Wortlaute gelegt werden. Sind dafür notwendige Analyse-Arbeiten noch nicht soweit gediehen, sollte spätestens jetzt damit begonnen werden!
Am besten ist es, mit der eigenen Zielgruppe persönlich in Kontakt zu treten. Falls das aber zeitlich vor dem Versand der Mail nicht machbar ist, kann auch auf eine Internet-Recherche zurückgegriffen werden. Hier macht es Sinn, Foren und Plattformen zu durchforsten, in denen sich die Zielgruppe austauscht. Dadurch kann ein Sprachgefühl für die Bedürfnislage der Mail-Empfänger entwickelt und Schlagworte ermittelt werden, die die Zielgruppe bewegen.
Im Idealfall wurde bereits bei der Themenauswahl zum Event eine Art Schlagwort-Analyse erstellt. Damit können diese Reizwörter jetzt aufgegriffen und in die Einladung integriert werden. Dadurch wird dem Empfänger gezeigt, dass seine Bedürfnislage bekannt ist und es konkrete Lösungen dafür gibt. Nur so kann Interesse am eigenen Angebot geweckt und erfreuliche Buchungszahlen erreicht werden.